Römer - Anhänger

ca. 50 v.Chr. - 450 n.Chr.

(Wählen Sie die Bilder an, um eine Vergrößerung zu sehen!)
Typ: AnhängerMilitariaFibelnRingeMünzenGürtelArmreifenOhrringeHalskettenSonstigesMesserMedizin und Hygiene
zurück
Bildnummer 0022 Nr. 016
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 18.03.2011
Röm. Cingulum-Anhänger (Gürtelanhänger), wahlweise als Ohrring oder Anhänger, 2. - 3. Jhd. Höhe 5,0 cm.

925er Silber 33,00 EUR

Nr. 334
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 18.03.2011
Römischer Lunula-Anhänger. Die Mondsichel ist das Attribut der Mondgöttin "Luna" und war, meist aus Edelmetall gefertigt und an ebensolchen Halsketten getragen (siehe unter Nummer M014, M024 und M016), als Frauenschmuck über lange Zeit im ganzen Reich weit verbreitet. Doch auch Soldaten wußten dieses Amulett zu schätzen, wie eine riesige Anzahl an lunulaförmigen Beschlägen (dort zumeist verzinnte Bronze) in militärischen Fundzusammenhängen zeigt. Datierung: 1. bis 4. Jhd. Breite 2,9 cm.

925er Silber 33,00 EUR

Nr. 517
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 18.03.2011
Goldenes Schutzamulett gegen den Bösen Blick, gefunden auf Sizilien. Die Menschen der Antike zweifelten nicht an der Existenz des Bösen Auges; selbst Plutarch, ein Popularphilosoph des 1. und 2. Jhds., versucht dies "naturwissenschaftlich" zu erklären: Gefühle wie z.B. Neid reizen den menschlichen Körper dazu, Ausdünstungen zu produzieren, welche besonders aus dem Auge austreten, die umgebende Luft vergiften und damit dem Gegenüber schaden. Den Blick ablenkende Amulette seien daher sehr nützlich, um sich vor Schaden zu schützen. Besonders wirkungsvolle Symbole waren dabei der Blitz des Jupiters, die Eidechse, die Eule, der Rabe, die Gans, die Schlange, der Hahn, der Hund, der Löwe, der Hirsch, der Phallus, der Skorpion und die Schildkröte. Das sizilianische Amulett faßt gleich eine Vielzahl dieser Abwehrsymbole zusammen, die das in der Mitte der Scheibe befindliche Böse Auge abwehren. Solche Amulette konnten als Anhänger an Halsketten befestigt oder aber, auf Bänder geknotet, schräg über der Schulter oder um Oberarm oder Oberschenkel geschlungen, getragen werden. Durchmesser 4 cm.

925er Silber 42,00 EUR
925er Silber, goldplattiert 45,00 EUR

Nr. 245
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 18.03.2011
Röm. Phallusanhänger aus Augsburg-Oberhausen. Das Phallussymbol kommt in einer Vielzahl verschiedenster Formen und Arten vor und galt als wirkungsvolles Mittel, um wertvolle Dinge (wie z.B. Pferde) vor dem "bösen Blick" zu schützen. Von Menschen wurde diese Anhänger nicht getragen - es gibt keine Gräber mit Phalli als Beigaben. Sie wurden außerdem als Votivgaben an die Götter in Tempeln gestiftet. (Siehe hierzu auch Nr. 517). 1. bis 3. Jhd. , Höhe 4 cm.

Messing 22,00 EUR

Nr. 337
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 18.03.2011
Phallusanhänger aus dem kelto-römischen Tempelbezirk vom Martberg an der Mosel, 1. bis 3. Jhd. (Siehe hierzu auch Nr. 245). Höhe 3,7 cm. Original in Messing.

Messing 25,00 EUR

 Bildnummer 0033
Bildnummer 0084 Nr. 478
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 21.02.2011
Halsanhänger in Durchbruchsarbeit. Streufund aus Mainz, Ende 2. bis Mitte 3. Jhd. Breite 3,1 cm. Original in verzinnter Bronze.

925er Silber 36,00 EUR

Nr. 510
hinzugefügt am 27.11.2000, geändert am 21.02.2011
Durchbrochen gearbeitete Anhängerfassung für eine Münze nach Stücken aus dem Schatzfund von Naix, Dep. Meuse, Frankreich. Originale aus Gold, um die Mitte des 3. Jhds. Der Anhänger kann wahlweise mit einer Replik eines Antoninian (Doppeldenar) von Caracalla oder "leer" erworben werden. Durchmesser des Innenfeldes 2,1 cm, Höhe 4,7 cm.

925er Silber (leer) 45,00 EUR
925er Silber mit Münze 56,00 EUR

Nr. 679
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 17.03.2011
Römisch republikanischer Denar mit Januskopf auf der Vorderseite; auf der Rückseite eine Galeere mit der Aufschrift "C. FONT" (C. Fontius, Münzmeister von 114-113 v. Chr.). Unter der Galeere "ROMA". Als Anhänger (mit öse und Schlaufe) 2 Euro Aufpreis.

925er Silber 9,00 EUR

 Bildnummer 0123
Bildnummer 0193 Nr. 694
hinzugefügt am 08.01.2002, geändert am 17.03.2011
Kleiner silberner Lunulaanhänger aus Windisch (VINDONISSA), Schweiz, 1. bis 2. Jhd. ürsprünglich wohl zu einer Statuette gehörend. Höhe 1,6 cm.

925er Silber 19,00 EUR
925er Silber, goldplattiert 24,00 EUR

Nr. 685
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 17.03.2011
Anhänger aus dem Kastell von Windisch (VINDONISSA), Schweiz, 1. Jhd. Replik auf eine tragbare Größe von 3 cm Höhe verkleinert. Original verzinntes Messing.

925er Silber 36,00 EUR

 Bildnummer 0207
Bildnummer 0209 Nr. 662
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 31.01.2012
Durchbrochen gearbeitete Fibel im "kelto-römischen" Stil, Ende zweites bis Mitte drittes Jhd. Auch als Anhänger erhältlich. Original Bronze verzinnt, größter Durchmesser 3,5 cm. Privatbesitz. Soldatenfibel.

925er Silber 45,00 EUR

Nr. 663
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 31.01.2012
Durchbrochen gearbeitete, triskellförmige Fibel von der Saalburg, Ende zweites bis Mitte drittes Jhd. Auch als Anhänger erhältlich. Original Bronze verzinnt, Durchmesser 3 cm. Soldatenfibel.

925er Silber 45,00 EUR

Nr. 675
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 31.01.2012
Durchbrochen gearbeitete Fibel im "kelto-römischen" Stil, Ende 2. bis Mitte 3. Jhd. Höhe 4 cm. Original Bronze verzinnt. Soldatenfibel. Auch als Anhänger erhältlich. Privatbesitz.

925er Silber 42,00 EUR

Nr. 635
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 31.01.2012
Durchbrochen gearbeite Fibel mit den Buchstaben RMA in Ligatur (Zusammenziehung). Ligaturen gibt es im römischen öfter, mitunter sind sie nicht leicht lesbar. Die Auflösung dieser Kombination könnte ROMA lauten, wenn man den Halbbogen des R als O lesen würde. Es läßt sich allerdings auch zu PRIMA (Die Erste) auflösen. Wenn man bedenkt, daß diese Fibeln zumeist im militärischen Umfeld gefunden werden, könnte man dabei an die erste Kohorte einer Legion denken, die von allen Kohorten das höchste Ansehen genoß. Die Deutung als weitere Variante der Martisfibeln (Siehe hierzu Nr. 248). ist abzulehnen, da man dabei in der Mitte der Buchstaben mit dem lesen beginnen müßte, dann nach rechts und dann wieder an den Anfang gehen müßte; zudem kann man kein T und S erkennen. Original aus verzinnter Bronze, Durchmesser 3,2 cm. Privatbesitz.

925er Silber 43,00 EUR
Bronze verzinnt 31,00 EUR

Nr. 664
hinzugefügt am 07.01.2002, geändert am 31.01.2012
Fibel in Axtform, Ende 2. bis Mitte 3. Jhd. Die Axt steht wahrscheinlich in Verbindung mit dem Kult des Jupiter Dolichenus, der zu dieser Zeit im Reich weit verbreitet war. Original Bronze verzinnt, Privatbesitz. Länge 4,6 cm. Auch als Anhänger mit öse und Schlaufe am unteren Ende des Axtstieles erhältlich.

925er Silber 42,00 EUR
Bronze verzinnt 29,00 EUR

 Bildnummer 0214
Bildnummer 0226 Nr. 692
hinzugefügt am 09.01.2002, geändert am 17.03.2011
Silbermünze des Magnentius, geprägt zwischen 350 und 353. Rückseite mit dem christlichen Rho - Chi Zeichen. Sowohl als Münze als auch als Anhänger ( plus 2 Euro) erhältlich.

925er Silber 9,00 EUR

Nr. 721
hinzugefügt am 14.11.2002, geändert am 17.03.2011
Phallusanhänger mit "Fica"-Geste, 1. bis 3. Jhd. (Siehe hierzu auch Nr. 245). Länge 4,6 cm. Original in Messing, Privatbesitz.

Messing 22,00 EUR

 Bildnummer 0266
Bildnummer 0268 Nr. 720
hinzugefügt am 14.11.2002, geändert am 17.03.2011
Röm. Phallusanhänger aus Köln. Das Phallussymbol kommt in einer Vielzahl verschiedenster Formen und Arten vor und galt als wirkungsvolles Mittel, um wertvolle Dinge (wie z.B. Pferde) vor dem "bösen Blick" zu schützen. Von Menschen wurde diese Anhänger nicht getragen - es gibt keine Gräber mit Phalli als Beigaben. Sie wurden außerdem als Votivgaben an die Götter in Tempeln gestiftet. 1. bis 3. Jhd. , Länge 3,7 cm.

Messing 22,00 EUR

Nr. 876
hinzugefügt am 02.01.2003, geändert am 31.01.2012
Durchbrochen gearbeitete Fibel im "kelto-römischen" Stil aus Frankfurt am Main, Ende 2. bis Mitte 3. Jhd. Größter Durchmesser 3,2 cm. Original Bronze verzinnt. Soldatenfibel.

925er Silber 46,00 EUR
Messing 31,00 EUR
Messing verzinnt 36,00 EUR

 Bildnummer 0326
zurück ^nach oben

Copyright © 1999-2013 info@hr-replikate.de
Letzte Änderung am 23.03.2013 . Bei Problemen mit diesen Seiten kontaktieren Sie bitte den webmaster.