Objekte in tabellarischer übersicht

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Beschreibung
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1031Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 15.11.2020
Denar des Augustus, 15-13 v. Chr. in Lugdunum (Lyon) geprägt. Vorderseite Kopf des Augustus, Inschrift AVGVSTVS DIVI F. Rückseite mit seinen Stiefsöhnen

Drusus und Tiberius, die ihm, der auf einem Podest sitzt, Olivenzweige reichen. Inschrift IMP X. Die Prägung bezieht sich auf die siegreiche Eroberung Noricums im Jahre 15 v. Chr.

790Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 15.11.2020
Denar des Münzmeisters Marcus Iunius Brutus (einer der späteren Mörder von Iulius Caesar), Rom, 54 v. Chr. mit dem Kopf des Lucius Iunius BRUTUS, der, der Sage nach, einer der ersten Konsule der Römischen Republik 509 v. Chr. war. Rückseite Kopf des Gaius Servilius AHALA, der angeblich im Jahre 439 v. Chr. den Tyrannen Spurius Maelius mit einem in der Armbeuge versteckten Dolch tötete und damit das Land befreite.
792Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 15.11.2020
Legionsdenar des Marcus Antonius 32-31 v. Chr. ANT(onius) AUG(urus), IIIVIR(i) R(ei) P(ublicae) C(onstituandae). Vorderseite röm. Galeere, Rückseite Legionsadler mit 2 Feldzeichen, geprägt für die VII Legion.
840Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 15.11.2020
Um seine Macht zu legitimieren, stellt sich Caesar auf diesem Denar aus den Jahren 48/47 v. Chr. als Nachkomme der Göttin Venus (Bild Vorderseite) und des sagenhaften Aeneas (Bild Rückseite) dar.

Der griechische Held Aeneas, Sohn der Aphrodite (röm: Venus), rettete seinen Vater Anchises und das Kultbild der Athena aus dem brennenden Troia. Er floh später auf die italienische Halbinsel, wo seine Nachkommen schließlich die Stadt Rom gründeten.

895Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 15.11.2020
Denar des Münzmeisters L. Livineius Regulus, 42 v.Chr., Rom. Zum Andenken an den ermordeten Julius Caesar. Vorderseite Kopf Caesars mit Lorbeerkranz, davor Caduceus, dahinter Lorbeerzweig. Rückseite L LIVINEIVS REGVLVS mit springendem Stier.
969Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 15.11.2020
Denar des Marcus Antonius, 41 v. Chr., Kleinasien. Marcus ANT(onius) IMP(erator) AUG(urus) IIIVIR(i) R(ei) P(ublicae) C(onstituandae) M(arcus Cocceius) NERVA PROQ(uaestor) P(ropraetor).

Rückseite sein Bruder Lucius ANTONINUS als COnSul.

896Römerhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 16.11.2020
Denar des Sextus Pompeius Magnus, 42-40 v.Chr., Sizilien. Vorderseite Kopf seines Vaters Gnaeus Pompeius Magnus mit Kanne, davor Lituus. MAG(nus) PIVS IMP(erator) ITER(um). Die Rückseite zeigt in der Mitte Neptun, der seinen Fuß auf einen Schiffsbug (Prora) setzt, rechts und links davon die kataneischen Brüder Anapias und Amphinomus mit ihren Eltern auf den Schultern. PRAEF(ectus) CLAS(sis) ET ORAE MARIT(imae) EX S(enatus) C(onsulto) („Befehlshaber der Flotte und der Meeresküsten auf Beschluss des Senates“). Diesen Titel trug Sextus für kurze Zeit.

Der sizilianische Mythos der beiden Brüder Anapias und Amphinomus, die ihre Eltern vor dem Ausbruch des ätna aus dem brennenden Haus retten, ist ein Symbol für die respektvolle Haltung (Pietas) gegenüber den Eltern. Den Ausbruch des ätnas symbolisiert der Meeresgott Neptun, der auch für Erdbeben und Vulkanausbrüche zuständig war, die er mit seinem Dreizack auslösen konnte.

791Römerhinzugefügt am 17.11.2020
geändert am 17.11.2020
As mit Bildnis des Agrippa (links) und des Augustus (rechts), geprägt zwischen 10 -14 n. Chr. in Colonia Augusta Nemausus (Nimes). Inschrift IMP DIVI F P P. Rückseite mit Krokodil, das an eine Palme gekettet ist, darüber links oben Siegeskranz. Inschrift COL(onia Augusta) NEM(ausus). Anspielung auf die Seeschlacht von Actium 29 v. Chr, die den Weg zur Eroberung ägyptens freimachte, symbolisiert durch das gefangene Krokodil (Aegypto Capta). Zudem siedelten sich in Nimes auch Veteranen dieser Seeschlacht an.
1002Römerhinzugefügt am 18.11.2020
geändert am 18.11.2020
Beschläge eines Militärgürtels aus der 2. Hälfte des 2.Jhds. Und der 1. Hälfte des 3.Jhds. Fund vom Obergermanischen Limes, Privatbesitz. Länge der Schnalle 7,3 cm, für eine Gürtelbreite von 2,5 cm. Das Set besteht aus 4 Teilen: Der Schnalle, 2 Beschlägen und dem Endstück. Original Messing verzinnt. Dazu passen gut zwei Endgehänge Nr. Nr. 568
1042Römerhinzugefügt am 18.11.2020
geändert am 18.11.2020
Große Spatelsonde, sowohl im kosmetischen als auch im medizinischen Bereich verwendet. Länge 19,4 cm. Original in Privatbesitz, Messing. 1. bis 3. Jhd.
925Germanenhinzugefügt am 15.11.2020
geändert am 18.11.2020
Germanische Haarnadel aus dem markomannischem Gräberfeld von Kostolna pri Dunaji, Südwestslowakei, Grab 35, etwa zweite Hälfte des 1. Jhd. Länge 14,1 cm.
936Römerhinzugefügt am 18.11.2020
geändert am 18.11.2020
Beschläge eines Militärgürtels aus der 2. Hälfte des 2.Jhds. und der 1. Hälfte des 3.Jhds. Fund vom Obergermanischen Limes, Privatbesitz. Länge der Schnalle 9,8 cm, für eine Gürtelbreite von 2,8 cm. Das Set besteht aus 4 Teilen: Der Schnalle, 2 Beschlägen und dem Endstück. Original Messing verzinnt. Dazu passen gut zwei Endgehänge Nr. Nr. 568
1044Mittelalterhinzugefügt am 19.11.2020
geändert am 19.11.2020
Salisches Ortband aus Schwanberg bei Rödelsee, Bayern. 11./12.Jh. Höhe 4,5 cm, Innenmaße oben 3,7 x 1,6 cm. Buntmetall mit Verzinnungsresten.
1045Mittelalterhinzugefügt am 19.11.2020
geändert am 19.11.2020
Salisches Ortband aus Kastl, Kreis Neumarkt, Bayern. 11./12.Jh. Höhe 4,8 cm, Innenmaße oben 3,7 x 1,6 cm. Buntmetall mit Verzinnungsresten.
1006Germanenhinzugefügt am 12.11.2020
geändert am 20.11.2020
Gürtelschnalle aus dem markomannischem Gräberfeld von Kostolna pri Dunaji, Südwestslowakei, Grab 14, etwa zweite Hälfte des 1. Jhd. Schnallen dieser Art waren bis ins nordöstliche Germanien verbreitet. Für eine Gürtelbreite von 2,5 cm. Länge der Schnalle 10,9 cm. Original aus Buntmetall.
1043Römerhinzugefügt am 20.11.2020
geändert am 20.11.2020
Zäpfchenzange (lat. Uvula forceps) zum Greifen von Weichteilen aus Frankreich, Privatbesitz. Länge 20,3 cm. Kupferlegierung.
1047Römerhinzugefügt am 20.11.2020
geändert am 20.11.2020
Quadrans des Claudius, Rom, 41 n.Chr. Vorderseite: TI(berius) CLAUDIUS CAESAR AUG(ustus) mit einem Modius, Rückseite: PON(tifex) M(aximus) TR(ibunicia) P(otestate) IMP(erator) CO(n)S(ul) II um S(enatus) C(onsulto) herum.
727Römerhinzugefügt am 20.11.2020
geändert am 20.11.2020
Skalpell aus dem Arztgrab von Bingen, Rheinland-Pfalz. Spätes erstes bis erste Hälfte 2. Jhd. Länge des Griffes 14,9 cm. Mit geschliffener Stahlklinge (auswechselbar und sehr scharf geschliffen).
1041Römerhinzugefügt am 18.11.2020
geändert am 24.11.2020
Römischer Knochenmeißel aus den Thermen von Xanten. Griff aus Messing, Schneide aus geschmiedetem Stahl. Länge 13,5 cm.
237Keltenhinzugefügt am 25.11.2020
geändert am 25.11.2020
Verkleinerte Nachbildung einer Phalere (Zierscheibe) aus einem keltischen Wagengrab bei Somme-Bionne (Marne), Frankreich, spätes 5. Jhd.v.Chr. Als Brosche oder Anhänger zu verwenden. Durchmesser 6,7 cm.
451Keltenhinzugefügt am 25.11.2020
geändert am 25.11.2020
Goldblechauflage einer vergangenen eisernen Scheibenfibel aus Uitikon-üetliberg, Kanton Zürich, Schweiz; Replik etwas vergrößert, im Zentrum Koralleneinlage. Um 400 v. Chr. Durchmesser 4 cm.
458Keltenhinzugefügt am 25.11.2020
geändert am 25.11.2020
Beschlag einer vergangenen hölzernen Röhrenkanne aus Brno-Malomerice, Moravien, Slowakien, 3. Jhd.v.Chr. Nachbildung als Anhänger. Länge 5,8 cm.
0131Germanenhinzugefügt am 27.11.2020
geändert am 27.11.2020
Set von 5 Ziernieten der Saxscheide von Niederstotzingen, Baden-Württemberg Grab 6. Buntmetall, Durchmesser zwischen 1,5 bis 1,6 cm. Um 600 bis 630 n.Chr.
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